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Die Everglades

Von Key West gings für uns weiter in die Everglades, Sümpfe die sich über ganz Südflorida erstrecken. Hier soll es wohl die meisten Alligatoren auf der ganzen Welt geben und das wollten wir unbedingt noch sehen. Wir fuhren also von Key West mach Flamingo, an der Küste des Golfs von Mexiko. Dort gibts nen Campground da wollten wir nächtigen... Der Zeltplatz kostete 16$ Wir hatten nur nen 20ger und die Campingplätze in den Nationalparks muss man passend bezahlen (Geld kommt in einen Umschlag) Also wurde kurzum entschieden auf dem Besucherparkplatz von Flamingo im Auto zu schlafen auch die Ersparnis spielte bei dieser Entscheidung eine nicht unerhebliche Rolle;-) Gerade Kochzeug aisgepackt kam ein Polizei Auto um die Ecke.. das Herz ist uns erstmal in die Hose gerutscht... man sagt ja den Amerikanischen Polizisten nach das diese seeehr streng sind. Nach einer kurzen belehrung dass es nicht gestattet sei hier im Auto zu übernachten gings an Papiere, Führerschein und Pass... da man eigentlich einen internationalen Führerschein braucht, den wir nicht haben, wurde zumindest Felix besonders nervös. Aber der erstaunlich freundliche Polizist sagte alles sei in Ordnung und wir sollen nun auf den Campground gehen und einfach morgen bezahlen. Nach einer Nacht im Zelt voller Moskitos liefen wir ein bisschen in Flamingo rum und kamen zu dem Schluss dass es hier nicht besonders spannend ist. Wir beide haben mal in Deutschland eine Doku gesehen über einen Ort in den Everglades und da sahs zumindest in der Glotze recht interessant aus.. also fuhren wir etwas nördlich nach Everglades City. 4 Stunden später- auf den ersten Blick auch eher öde.. man sieht einfach nix von den Straßen. Aber dutzende Werbeschilder für Airboattouren, fahrt auf einem Propeller betriebenen Boot Mitten rein in die Sümpfe. Wir entschieden uns mal zu einigen Anbietern zu schauen und verglichen die Preise. Eine einstündige Tour für 60$ schien uns echt günstig, also gönnten wir uns das :-) Da irgendwie garnix los war, waren nur wir 2 auf dem Boot. Das lag aber möglicherweise auch daran das wir uns den Anbieter mit den wohl heruntetgekommensten Booten ausgesucht hatten.. Die Tour war echt spaßig.. der "Käptn" fuhr brutal schnell durch die engen Wege durch die Mangroven. Da die Boote so dermasen Laut sind ist es allerdings in frage zu stellen ob das in einem so Tierreichenterrain sein muss... Nach der Tour wurde noch ein kleiner Alligator rumgereicht um ein paar Fotos zu machen.. also die Alligatoren spielen hier schon eine große Rolle auch wenn wir bis jetzt nur ein Wildes Exemplar gesehen haben, das sollte sich aber bald ändern. Wir fuhren auf dem sogenannten Tamiaki Trail von Osten Nach Westen um uns einen Campingplatz zu suchen irgendwann endeckte Eli das in dem Fluß neben der Straße sich die Wilden Alligatoren nur so tummeln. Auch ein Campingplatz war schnell gefunden, diesmal ein Privater kaum teurer als die Staatlichen aber schöner mit kleinem Zoo. Am nächsten Morgen bekamen wir eine ausführliche Führung durch die Tiersammlung des Besitzer.. auch einen kleinen Alligator durften wir wieder halten.. Danach fuhren wir ins Shark Valley hier gibts einen Fahrradweg durch die Glades , wir sind hier ein wenig zufuß gewandert und das lohnt sich wirklich!! Die wilden Alligatoren liegen zu dutzenden einfach auf dem Fahrradweg also das war wirklich ein Erlebnis so nah an die bis zu 3 Meter zu kommen... Das wars dann schon mit den Everglades wir fuhren weiter Richtung Charlotte und Campten in einem Statepark an der Küste Floridas.

18.11.14 05:22

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